Frostbeule oder Schweißtreiber?
Matratzen-Tipps von ADA für jede Schlafgewohnheit

Wer nachts schnell friert oder zu Hitzewellen neigt, kann mit der richtigen Matratze dagegenwirken. Ob Federkern, Kaltschaum, Viscoschaum oder Latex – jede Matratzenart hat ihre Vorzüge und eignet sich für bestimmte Schlafgewohnheiten. Als Experte für hochwertige Bettsysteme und Matratzenlösungen wissen wir genau, mit welcher Matratze jeder zu seiner wohlverdienten Nachtruhe kommt.

Ein angenehm kühles Schlafklima

Bei nächtlichen Schweißausbrüchen erweisen sich Tonnentaschen-Federkernmatratzen als ideale Wahl. Sie zeichnen sich durch eine besonders gute Durchlüftung aus. Zwischen den einzelnen Stofftaschen, in denen die Stahlfedern eingenäht sind, befinden sich Luftkanäle. Mit jeder Bewegung auf der Matratze entsteht somit ein Luftstrom, der Wärme und Feuchtigkeit nach außen ableitet und für ein trockenes, kühles Schlafklima sorgt. Tonnentaschen-Federkern-Matratzen überzeugen außerdem mit einer hohen Punktelastizität, das heißt, dass die Matratze nur dort nachgibt, wo Druck ausgeübt wird. Dadurch entlasten Sie optimal Ihren Rücken und die Wirbelsäule.

Kuschelig warm eingebettet

Für diejenigen, die nachts leicht frösteln, empfiehlt sich eine Viscoschaum-Matratze. Ihr sogenannter Memory Foam passt sich in jeder Liegeposition perfekt der Körperkontur an: Das Material „erinnert“ sich an die Bewegungen des Schläfers und zieht bei Änderung der Liegeposition seine Form nach. Dadurch sind Sie die gesamte Nacht warm eingebettet. Zwar besitzt Naturlatex kein so gutes Erinnerungsvermögen wie Viscoschaum, doch zeigt sich auch dieses Material enorm anpassungsfähig. Latexmatratzen speichern Wärme und bieten ein angenehm weiches Liegegefühl.  Zudem sorgen Millionen von kleinen Luftbläschen für eine natürliche Feuchtigkeitsregulierung. Dank der antibakteriellen Eigenschaften ist Naturlatex für sensible Schläfer empfehlenswert. Auch Kaltschaummatratzen eignen sich gut für Menschen, denen nachts schnell kalt wird. Dank ihrer offenporigen Materialstruktur sind sie sowohl besonders atmungsaktiv, aber zeichnen sich auch durch ihre wärmeisolierenden Eigenschaften aus.

Zwei Kerne, eine Matratze

Was aber, wenn sich der Partner im Schlaf viel bewegt? Genau dafür haben wir die Partnermatratze entwickelt: Sie besteht aus zwei separaten und auf Wunsch auch unterschiedlich festen Kernen. Oft schläft Frau auf einem mittelfesten Kern besser, während Mann eine härtere Matratze bevorzugt. So lassen sich die unterschiedlichen Härtegrade für individuelle Schlafbedürfnisse in einer Matratze kombinieren. Durch die beiden einzelnen Kerne werden die Bewegungen des anderen kaum übertragen und Sie können eine ruhige Nacht genießen. Zudem befinden sich die beiden Matratzenkerne in einem durchgängigen Bezug, so dass kein störender Mittelspalt entsteht.

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